Eisenbahn in Franken und Thüringen
#1

Neujahrs-Sonderfahrt auf meiner Modellbahn

in Modellbahnen 10.01.2010 11:21
von willi (gelöscht)
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Hallo!

Heute zeige ich Euch Bilder von meiner Moba, die nun „nach einem Erdbeben“ (Umzug) endlich nach rund 5 Jahren Dornröschenschlaf wieder in Betrieb gegangen ist. Pünktlich zu Sylvester konnte ich die Probefahrten erfolgreich abschließen und den Betrieb im ersten „Rundum Verkehr“ aufnehmen. Die Strecke wurde feierlich wieder in Betrieb genommen – habt ihr was mitbekommen vom Feuerwerk anlässlich der Streckenwieder-Eröffnung am 31. 12. 09?

Fotos von der Baustellenräumung am Mittag:
Hier kommt eine ex. 118 der DR, jetzt eingestellt bei einem privaten Bauunternehmen mit dem schweren Kranzug aus dem Tunnel Anderkehre:




Der Gleisanschluss der kürzlich stillgelegten Glasfabrik wird als Lager für Baustoffe und die Bauleitung genutzt, was die Arbeiten an der Strecke Anderkehre - Curwig sowie die Nebenbahn nach Engisses angeht.




Von den Instandsetzungsarbeiten der Oberleitung aus Curwig ist auch der Turmtriebwagen eingetroffen. Die Bauarbeiten wurden über das Neujahrswochenende weiter geführt, kein Feiertag für die Arbeiter, aber zu Sylvester gibt es natürlich ein Riesenfest - auch wegen dem eingehaltenen Termin zur Freigabe der Strecke.




Ein Blick auf die Bauleitung im Container, und auch im Stellwerk Abzweig ist bereits wieder das Personal eingetroffen.




Für die meisten Arbeiter lohnt es sich nicht zu Sylvester heimzufahren, und so hat sich die Eisenbahndirektion Eggolsheim nicht lumpen lassen und für die Party einen Buffetwaggon bereitgestellt sowie einen Waggon mit hessischem Bier und dem Festmenue herangeschafft




Und noch ein Hubschrauberblick auf das Baulager, im Bild oben rechts erkennt man die abzweigende Nebenbahn nach Engisses, die weiterhin nur als Baugleis genutzt werden kann.





Hier nun die Fotos von der Sonderfahrt, die von der Eisenbahndirektion Eggolsheim für Eisenbahnfreunde am Neujahrstag veranstaltet wurde. Ich hoffe, ihr könnt an Hand der Bilder nachvollziehen, wie sich meine Anlage aufbaut und welche Ideen hinter den einzelnen Teilen stehen. Den Bericht von der Fahrt habe ich um einige Erläuterungen der Moba ergänzt.

Mit Rücksicht auf den langen Sylvesterabend begann die Neujahrs-Sonderfahrt erst am späten Vormittag, Abfahrt war in Engisses als Fahrt mit Sondergenehmigung über das gesperrte Baugleis.




Diesen Endbahnhof einer eingleisigen Nebenbahn hatte ich Euch ja schon vorgestellt, daran habe ich noch gar nichts weiter gemacht. Lediglich seinen festen Standort hat Engisses bekommen, es liegt jetzt unterhalb der Ebene 0 (Anderkehre), wovon man oben rechts im Bild die Rahmenlatte erkennt. Über drei 180° Wenden und eine Strecke entlang dem Zimmer und wieder zurück wird der Abzweig ereicht werden, gut 10m lang, sollte das zuviel Steigung bedeuten, wird eine kleine Wendel notwendig werden, der Platz dazu ist da.

Angeboten und beworben wurde die Sonderfahrt mit dem historischen Schienenbus VT 135 der DRG, aber ein Schaden an der Dieselpumpe konnte auf die Schnelle nicht behoben werden – Ersatzteilfrage!




Die Bahndirektion sorgte aber für würdigen Ersatz, eine V 65 wurde nach Engisses gebracht und setzte sich vor den Beiwagen. Außerdem wurde betreffs des Zugfahrzeuges „zum Trost“ noch eine Überraschung angekündigt.




Auf dem Abstellgleis des Güterbahnhofs hat übrigens der Kranzug die Sylvesternacht verbracht.

Vor der Einfahrt auf die zweigleisige Hauptbahn musste das Zugpersonal per Funk die Erlaubnis zur Fahrt aus dem Baugleis ohne Signal einholen, bei der Generalsanierung werden sie ja auch erneuert. Neben dem Streckengleis liegen übrigens die neuen Schienen für die Nebenbahn, schon als Gleisjoche vorbereitet.




Über die erst in der Nacht frei gegebene Strecke kam aus dem Tunnel Anderkehre eine Lok und sorgte für Überraschung bei den Fahrgästen – was hat das Unikum 234 304 hier zu suchen, noch dazu als Leerfahrt?




Die Lok hatte eine ordentliche Geschwindigkeit drauf, mit einem Zug wäre sie auf der Steigungsstrecke wohl kaum so schnell unterwegs.




Hier hat sie schon die Einfahrt zum Tunnel „Beinahen“ erreicht.




Noch bevor die Eisenbahnfans, die ja bekanntlich grundsätzlich Alles von der Bahn wissen über die „Lätzchentürkise“ so richtig heftig in Streit geraten konnten, setzte sich der Sonderzug aber schon in Bewegung, der 234 hinterher. Mit dem blauen Bus waren übrigens Angehörige und Freunde der Bauarbeiter überraschend zur großen Sylvester-Sause gekommen!




Über die Weichenverbindung vor der Blockstelle mit dem Stellwerk Abzweig ging es bergan. Das Personal des Stellwerks hatte die lange Zeit der Streckensperrung übrigens genutzt, um aus zigtausenden Legosteinen einen Weihnachtsbaum zu bauen, immerhin so hoch wie das Gebäude!




Der erste lange Tunnel auf der Sonderfahrt ist erreicht.




Blick in das Dunkel dem Zug hinterher. In diesem Modellbahntunnel befindet sich, als Schattenbahnhof, der fiktive Ort Beinahen, hier führt die Strecke in der Ebene gut 2m zurück und es gibt ein Überholgleis im Bahnhof. Wichtig für abwechslungsreichen Betrieb, so kann ich Zugfahrten von Nahverkehrszügen darstellen, die hier von schnelleren Zügen überholt werden. In der Gegenrichtung gibt es ebenfalls eine Überholung und zusätzlich noch ein Abstellgleis, auf dem hier ein D-Zug (ohne Lok) „parkt“.




Jetzt ist die V65 mit dem VB am Ende des Überholbahnhofs angekommen, aber nur scheinbar wieder am Tageslicht. Auch die erneute 180° Wende bleibt auf der Moba unsichtbar, außerdem werde ich den Bogen noch etwas vergrößern, nach einer kleinen Änderung ist jetzt Platz da und dies ist so eine „oft-entgleis-Stelle“.




Dieser Teil der Tunnelstrecke „Beinahen“ liegt wieder in einer Steigung, keine Sorge, das Gleis liegt nur provisorisch, da ich ja ohnehin den Bogen zuvor noch ändern will, habe ich erst mal lauter Reststücke zusammengesteckt. Die beiden Gleise daneben sind das Gegengleis und noch mal eine Abstellmöglichkeit, bergab fahren die Modellbahnloks ja willig an.
Der Sonderzug ist an dieser Stelle rund 8cm über dem Abzweig, die Güterwaggons links des Zuges stehen im Schattenbahnhof Anderkehre.




Nach einer erneuten 180° Kehre erreicht der Zug dann den Bahnhof Curwig, hier ist er gerade an der oberen Tunnelausfahrt „Beinahen“ bereits in der Bahnhofseinfahrt angekommen.




Noch mal aus der „Bahnsteigperspektive“. Alle Dekorationen, Gebäude, Signale, Masten, Straßen etc. sind nach dem Erdbeben hier nur schnell hingestellt, wundert Euch also nicht, wenn da vieles windschief ist und wackelt. Solange ich noch „mit dem Vorschlaghammer“ zugange bin, befestige ich nichts. Übrigens, fast alles habe ich mit Ponal Holzleim fixiert, bappt prima, ist aber ohne Lösungsmittel, geht also keine Verbindung mit Plastik ein. Das hat den Vorteil, das die Masten zum Beispiel nicht abbrechen, sondern einfach aus ihrem „Fundament“ gerissen werden und als Ganzes umkippen.




Der Sonderzug hält vor dem Empfangsgebäude auf Gleis 1, und die Fans geraten schier aus dem Häuschen, denn man hat die Ludmilla „eingeholt“. Alles stürzt mit gezückter Knipse auf den Bahnsteig!
Das Bahnhofsgebäude wird im Selbstbau entstehen, dies ist ein „Probemodell“, am PC entworfen und ausgedruckt, es dient mir zur Festlegung der endgültigen Planung, für die Anordnung der verschiedenen Zugänge, Räume etc. pp.




Ein Blick auf die Bahnhofsausfahrt, der Bahnsteig wird noch bis fast auf die Höhe des Stellwerks verlängert werden. Noch kaum einer der Fahrgäste der Sonderfahrt hat bisher wegen der Großdiesellok die angekündigte Überraschung auf dem Lokwartegleis entdeckt: eine E 60 steht bereit, man bleibt also bei der Traktion mittels einer Stangenlok, wird aber die weitere Strecke unter dem Fahrdraht nicht mit der Diesellok zurücklegen.




Die V 65 hat mittlerweile bis auf die kleine Brücke im Bahnhof vorgezogen. Bis in Höhe des Stellwerks übrigens gehört, von kleinen Änderungen abgesehen, alles bisher gezeigte zum alten Bestand meiner Moba, da das neue Zimmer etwas größer ist, konnte ich beginnend mit eben der Brücke ein wenig ergänzen, sozusagen „anbauen“.




Die E 60 hat angekuppelt…



… und die Rangier- und Nebenstrecken-Diesellok ihren Platz auf dem Lokwartegleis eingenommen.




Zur Übersicht des Bahnhofs Curwig hier ein Foto, entstanden vom „Kirchberg“. Ganz schön heftig, welche Schäden auch an den Gebäuden das Erdbeben angerichtet hat! Links vom Bahnsteig am Gleis 3 wird irgendwann noch die Talstation einer Zahnradbahn entstehen, das hatte ich ja hier auch schon mal angesprochen.




Alle Eisenbahnfans sind dann zügig eingestiegen, in Erwartung, dass es nun bald weitergeht, aber es wurde bekannt gegeben, dass noch ein weiterer Sonderzug in den Bahnhof einfährt und in Ruhe beobachtet werden kann. Also verteilten sich die Fotografen wieder über den Bahnhof Curwig. Eine 112 kommt aus Richtung „Drübern“ angerauscht.
Auch diese 90° Kurve ist eine Ergänzung, vorher verschwand die Strecke am Stellwerk in einen weiteren, kurzen Tunnel. Auch eine Gleisverbindung konnte ich noch unterbringen, und um die recht enge Kurve zu kaschieren habe ich eine Straßenbrücke mit einer Auffahrrampe vor der Strecke sowie darüber liegend eine Autobahnbrücke eingeplant, hier einfach mit ein paar Legosteinen und Pappfahrbahnen angedeutet.




Der Skisonderzug fährt auf Gleis 3 ein, das Reisebüro als Veranstalter hat auch seinen historischen Touropawagen eingestellt. Der eigentliche Laufweg des Zuges würde über „Gnübern“ führen, wohin in Curwig als Trennungsbahnhof eine zweigleisige, elektrifizierte Strecke abzweigt. Weil die aber noch nicht wieder hergestellt und noch weiterhin gesperrt ist, muss der Zug als Umleiter über Anderkehre verkehren, und darum war auch die Ludmilla zugeführt worden.




Die 112 wurde abgekuppelt, nutzte die Weichenverbindungen im Tunnel in der Bahnhofsausfahrt und ist hier bereits auf dem Weg zurück auf Gleis 1, um sich hinter den Neujahrs-Sonderzug zu setzen. Der Dinosaurier auf der Tunneleinhausung übrigens ist eine aufblasbare Luftfigur, die noch mit Stahlseilen (aus Zwirnsfaden) gesichert und angestrahlt wird. Er macht Werbung für die große Dino-Ausstellung im Ort – da kann man doch die Erdbebenschäden prima „kaschieren“!




Die große Diesellok setzt sich vor den Skisonderzug…



und macht sich gleich nach der Bremsprobe auf den Umweg über Anderkehre, natürlich ohne Halt in Beinahen.




Kaum war der ofenbeheizte Triebwagen-Beiwagen wieder von allen Sonderfahrern bestiegen, kam eine Lautsprecherdurchsage: Vorsicht am Gleis 2, ein Güterzug fährt durch!
Dem Personal der Hessischen Kreisbahn war keine Neujahrsruhe vergönnt, mit einem langen Ölzug kämpfte sich die V 320 den Berg hinauf.




Wieder ein Foto vom Kirchberg, die Lok befindet sich in Höhe des Stellwerks. Dieser Zug war mein Weihnachtsgeschenk an mich, bei ebay erstanden – das war vielleicht eine Überraschung!




Dann bekam endlich auch die E 60 mit den Beiwagen Ausfahrt nach Drübern, dem Ziel der Sonderfahrt des Tages.




Über Kleinigkeiten, wie die tatsächlich noch nicht wieder hergestellte Oberleitung bitte ich großzügig hinweg zu sehen. Ohnehin wird sie auf meiner Moba nie funktionsfähig sein, ich stelle lediglich die Masten auf und die Quertragewerke nach. Mir reicht es, und „richtige“ Oberleitung sieht, finde ich, im Modell meist grässlich aus, wenn da solche regelrechten Pipelines über den Gleisen hängen. Na, und dann das Finanzielle…




Ein Blick auf die neue, enge Kurve unter den drei Straßenbrücken.




Direkt danach wird wieder die „Altbaustrecke“ erreicht, die graue Fläche markiert das neu eingefügte Stück. Der Zug passiert hier gerade den Haltepunkt „Curwig-Waldsee“, er liegt noch innerhalb des Bahnhofs Curwig-Hbf., denn es folgt noch ein Gleisanschluss, links vom Bahnübergang sieht man die Anschlußweiche. Diesen Teil der Moba hat mein ältester Sohn als „sein Grundstück“ gestaltet.




Vorn im Bild ist sein Gleisanschluss, ein Sägewerk. Beim Sylvesterfeuerwerk gab es ein zum Glück nur kleines Feuer, eine noch glimmende Rakete landete im Holz-Freilager, die Feuerwehr war aber schnell zur Stelle und ist hier nur noch als Brandwache anwesend, denn man will sicher gehen, dass nicht doch noch irgendwo ein Glutnest ist. Der Sonderzug im Hintergrund befindet sich grad auf einem ansteigenden Damm.




Am Ende dieser Rampe angekommen, befindet sich die E 60 gerade schon auf einem ebenfalls neuem Stück der Anlage, ich konnte zusätzlich eine weitere Brücke einfügen




Der Sonderzug ist auf der Bogenbrücke angelangt, das Modell ist ca. 40cm lang und überspannt ein Flusstal mit einem Feldweg, einer Landstraße und einer stillgelegten Bahnstrecke. Ich freue mich schon darauf, dieses kleine Stück Tallandschaft auszugestalten.




Direkt hinter der Brücke führt die Strecke in den „Unteren Vierwendel-Tunnel“. Die Strecke senkt sich hier vorbildgerecht zur Tunnelsohle hin ab, jedoch ist das Gefälle noch zu groß, denn die Höhenlage der Grundplatte der Wendel muss noch ausgerichtet werden. Ich finde jedoch meine Wasserwaage nicht, und außerdem brauche ich für diese Feinabstimmung mindesten 6 Hände!




Die erste Runde im „Karussell“ ist geschafft, einige Fahrgäste suchen wegen dem „Flashback-Brummschädel“ durch den Restalkohol der Sylvesterparty bereits verzweifelt nach dem im Beiwagen nicht vorhandenen „Abort“ – dass kann ja heiter werden, denkt sich das arme Zugpersonal.




Drei Runden weiter hat die kurze Fuhre hier den Abzweig Drübern erreicht und fährt gerade in den Bogen der Schattenbahnhofeinfahrt. Die beiden im Nichts endenden Gleise oberhalb der E 60 kennzeichnen die weiter führende, bisher nur geplante Strecke.




Der Zug ist „über dem Sägewerk“ angekommen, auf einem der Abstellgleise des Bahnhofs Drübern ist der Ölzug geparkt. Das Tunnelportal in Bildmitte zeigt die obere Ausfahrt der zweigleisigen Strecke aus dem „Unteren Vierwendeltunnel“, hier wird die Strecke weiter in der Steigung liegen, aus einem künstlichen Geländeeinschnitt „auftauchen“, dann in einem großen Bogen mit knapp 2m Radius eine 180° Wende nehmen, über die ganze Zimmerlänge zurück führen, wiederum (eine verdeckte) Wende und hierher zurück kommen.




Als letztes Bild für Heute noch ein Blick auf die Wende des Bahnhofs Drübern, nach einem Aufenthalt zur Kaffeezeit wird der Sonderzug dann die Rückfahrt bergab antreten.




Ich hoffe, Euch hat der kleine Ausflug auf meiner Modellbahn gefallen, ich jedenfalls bin happy, dass hier endlich wieder Betrieb ist. Als nächstes werde ich die in Curwig abzweigende Strecke nach Gnübern wieder herstellen, allerdings total überarbeitet und verändert, der Platz im größeren Zimmer gibt es her. Dort befindet sich dann auch der Gleisanschluss meines „Mittleren“ mit dem Steinbruch, und mit ein paar kleinen Tricks kann ich an dieser Strecke jetzt auch Gleiswechselbetrieb nachstellen. Nur zwei Weichen sind dafür notwendig, das macht den Mobabetrieb gewiss interessanter und gibt auch Sinn, denn hier handelt es sich um eine dicht befahrene S-Bahnstrecke, die so auch von Fernzügen flexibel genutzt werden kann.

Heute habe ich ein Blocksignal an der Einfahrt zum Vierwendeltunnel eingebaut, mit dazu gehörigem Vorsignalwiederholer vor der Bogenbrücke und einem Vorsignal am Blocksignalmast für das Signal am Abzweig Drübern. Drei Tage habe ich mich damit beschäftigt, die gar nicht so einfache Schaltung entworfen, gelötet und Strippen gezogen, … Auch die Kontakte für die drei eigentlichen Vorsignale dieses Blocksignals an den Ausfahrsignalen in Curwig sind vorbereitet, die gehen aber erst in Betrieb, wenn die Signale in Curwig dran sind.

Soweit für Heute, wenn es weitere Fortschritte gibt, werde ich es Euch berichten.

Gruß in den Sonntag, Willi

zuletzt bearbeitet 10.01.2010 11:28 | nach oben springen

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